Details
Originalsprache | Deutsch |
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Qualifikation | Doktor der Ingenieurwissenschaften |
Gradverleihende Hochschule | |
Betreut von |
|
Datum der Verleihung des Grades | 16 Nov. 2022 |
Erscheinungsort | Garbsen |
ISBNs (Print) | 9783959008020 |
ISBNs (E-Book) | 978-3-95900-823-5 |
Publikationsstatus | Veröffentlicht - 2023 |
Abstract
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Garbsen, 2023. 168 S.
Publikation: Qualifikations-/Studienabschlussarbeit › Dissertation
}
TY - BOOK
T1 - Selbstoptimierende Prozessplanung für das Werkzeugschleifen
AU - Wichmann, Marcel
N1 - Dissertation
PY - 2023
Y1 - 2023
N2 - Die Planung von Werkzeugschleifprozessen zur Herstellung von Schaftwerkzeugen erfordert Expertenwissen und aufwendige Einstellversuche, um diese entsprechend der Qualitätsanforderungen produktiv fertigen zu können. In dieser Arbeit wird eine Planungsarchitektur vorgestellt, um Formfehler mit Hilfe einer technologischen Materialabtragssimulation auf Basis des NC-Codes automatisch zu kompensieren. Mittels einer numerischen Kontaktzonenanalyse, empirischen Kraftmodellierung und dem analytischen Biegebalkenmodell, kombiniert mit einer numerischen Berechnung des Flächenträgheitsmoments, wird eine technologische NC-Simulation realisiert. Damit werden die mechanischen Belastungen, die Biegesteifigkeit, die resultierende elastische Durchbiegung und der Formfeher zu jedem Zeitschritt vorhergesagt. Anhand der Prognose wird die initiale Prozessplanung durch eine Optimierung der Prozessstellgrößen und Adaption des Werkzeugwegs so angepasst, dass eine Kompensation entsprechend der Biegelinie erreicht wird. Ansätze für lernende Prozessmodelle sowie ein Konzept zur Wissensübertragung mittels Prozess-DNA werden eingesetzt, um eine selbstoptimierende Methode zu realisieren.
AB - Die Planung von Werkzeugschleifprozessen zur Herstellung von Schaftwerkzeugen erfordert Expertenwissen und aufwendige Einstellversuche, um diese entsprechend der Qualitätsanforderungen produktiv fertigen zu können. In dieser Arbeit wird eine Planungsarchitektur vorgestellt, um Formfehler mit Hilfe einer technologischen Materialabtragssimulation auf Basis des NC-Codes automatisch zu kompensieren. Mittels einer numerischen Kontaktzonenanalyse, empirischen Kraftmodellierung und dem analytischen Biegebalkenmodell, kombiniert mit einer numerischen Berechnung des Flächenträgheitsmoments, wird eine technologische NC-Simulation realisiert. Damit werden die mechanischen Belastungen, die Biegesteifigkeit, die resultierende elastische Durchbiegung und der Formfeher zu jedem Zeitschritt vorhergesagt. Anhand der Prognose wird die initiale Prozessplanung durch eine Optimierung der Prozessstellgrößen und Adaption des Werkzeugwegs so angepasst, dass eine Kompensation entsprechend der Biegelinie erreicht wird. Ansätze für lernende Prozessmodelle sowie ein Konzept zur Wissensübertragung mittels Prozess-DNA werden eingesetzt, um eine selbstoptimierende Methode zu realisieren.
M3 - Dissertation
SN - 9783959008020
T3 - Berichte aus dem IFW
CY - Garbsen
ER -