Details
Originalsprache | Deutsch |
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Titel des Sammelwerks | Automation 2012 |
Erscheinungsort | Baden-Baden |
Seiten | 321-324 |
Seitenumfang | 4 |
Publikationsstatus | Veröffentlicht - 1 Juni 2012 |
Publikationsreihe
Name | VDI-Berichte |
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Herausgeber (Verlag) | VDI Verlag GmbH, Düsseldorf |
Abstract
Zitieren
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Automation 2012. Baden-Baden, 2012. S. 321-324 (VDI-Berichte).
Publikation: Beitrag in Buch/Bericht/Sammelwerk/Konferenzband › Aufsatz in Konferenzband › Forschung
}
TY - GEN
T1 - Automatisierte Aufnahme einer 3D-Raumkarte mit Unterputzdaten
AU - Albert, Amos
AU - Vorndamme, Jonathan
AU - Petereit, Steffen
AU - Lilge, Torsten
PY - 2012/6/1
Y1 - 2012/6/1
N2 - Der Beitrag beschreibt ein Robotersystem zur automatisierten Aufnahme einer 3D-Raumkarte mit Unterputzdaten wie innenliegende Wasser- und Stromleitungen. Es kommt ein handelsüblicher Wandscanner zum Einsatz, der sich von einem mobilen Roboter positionsgenau über die Wandoberfläche führen lässt. Die dabei erfassten Messdaten des Wandscanners (induktive, kapazitive und AC-Messwerte) werden mit Lokalisierungsdaten der mobilen Plattform fusioniert und die gewünschte 3D-Karte erstellt. Einer der dazu entwickelten technischen Ansätze wird näher beschrieben. Dabei scannt der Roboter rechteckige Streifen der Wand und fügt diese anschließend durch Lösen einer Optimierungsaufgabe zu einer Raumkarte zusammen. Schließlich findet die Übergabe der erzeugten 3D-Raumkarte an eine andere Plattform statt, die einerseits über ein schwenkbares Projektionssystem verfügt und andererseits in der Lage ist, sich selbst zu lokalisieren, die Orientierung bezüglich der Wand zu ermitteln und damit die Karteninformation positionsrichtig und verzerrungsfrei auf die Wandoberfläche zu projizieren. Damit erhält der Handwerker alle erforderlichen Informationen über die unter dem Putz verlegten Wasser- und Stromleitungen in Form einer 'Augmented Reality'. Eines der Nutzfunktionen ist etwa die Vermeidung von Schäden bei Bohrarbeiten.
AB - Der Beitrag beschreibt ein Robotersystem zur automatisierten Aufnahme einer 3D-Raumkarte mit Unterputzdaten wie innenliegende Wasser- und Stromleitungen. Es kommt ein handelsüblicher Wandscanner zum Einsatz, der sich von einem mobilen Roboter positionsgenau über die Wandoberfläche führen lässt. Die dabei erfassten Messdaten des Wandscanners (induktive, kapazitive und AC-Messwerte) werden mit Lokalisierungsdaten der mobilen Plattform fusioniert und die gewünschte 3D-Karte erstellt. Einer der dazu entwickelten technischen Ansätze wird näher beschrieben. Dabei scannt der Roboter rechteckige Streifen der Wand und fügt diese anschließend durch Lösen einer Optimierungsaufgabe zu einer Raumkarte zusammen. Schließlich findet die Übergabe der erzeugten 3D-Raumkarte an eine andere Plattform statt, die einerseits über ein schwenkbares Projektionssystem verfügt und andererseits in der Lage ist, sich selbst zu lokalisieren, die Orientierung bezüglich der Wand zu ermitteln und damit die Karteninformation positionsrichtig und verzerrungsfrei auf die Wandoberfläche zu projizieren. Damit erhält der Handwerker alle erforderlichen Informationen über die unter dem Putz verlegten Wasser- und Stromleitungen in Form einer 'Augmented Reality'. Eines der Nutzfunktionen ist etwa die Vermeidung von Schäden bei Bohrarbeiten.
M3 - Aufsatz in Konferenzband
T3 - VDI-Berichte
SP - 321
EP - 324
BT - Automation 2012
CY - Baden-Baden
ER -