Details
Status | Laufend |
---|---|
Beginn/Ende | 1 März 2025 → 29 Feb. 2028 |
!!Funding
Beschreibung
Blechwerkstoffe erreichen besonders in mehrstufigen Kaltumformprozessen schnell ihre Grenzfestigkeit, was die umformtechnische Produktion von Bauteilen mit anspruchsvollen Geometrien limitiert. Bei Komponenten, die einen hohen Umformgrad erfordern, sind aufgrund der Verformungsverfestigung mehrstufige Kaltumformprozesse nur schwer bis gar nicht realisierbar.
Im Fokus des Projekts steht die Entwicklung einer neuartigen Methodik zum Überlagern eines Umformprozesses (Prägen) sowohl mit elektrischen Impulsen, als auch mechanischen Schwingungen. Durch die kombinierte Anwendung der Impulsbehandlung und Schwingungsüberlagerung wird eine Verfahrensstrategie entwickelt, die zu einer Verringerung der plastischen Arbeit sowie einer besseren Oberflächengüte führen soll. Im Projekt werden zunächst die Einflüsse der beiden Verfahrensmodifikationen auf die Umformung eines korrosionsbeständigen Chrom-Nickel-Stahls getrennt betrachtet. Anschließend erfolgt eine Untersuchung der Überlagerungen beider Varianten zur Ermittlung der bestmöglichen Prozessparameterkombinationen. Die Versuche werden von eingehenden Mikrostrukturcharakterisierungen zur Identifizierung der auftretenden Mechanismen begleitet. Als Demonstratorgeometrie wird eine Rippenstruktur gewählt, wie sie in der Industrie beispielsweise für Feinstrukturen in Kühlapplikationen verwendet wird.
Im Fokus des Projekts steht die Entwicklung einer neuartigen Methodik zum Überlagern eines Umformprozesses (Prägen) sowohl mit elektrischen Impulsen, als auch mechanischen Schwingungen. Durch die kombinierte Anwendung der Impulsbehandlung und Schwingungsüberlagerung wird eine Verfahrensstrategie entwickelt, die zu einer Verringerung der plastischen Arbeit sowie einer besseren Oberflächengüte führen soll. Im Projekt werden zunächst die Einflüsse der beiden Verfahrensmodifikationen auf die Umformung eines korrosionsbeständigen Chrom-Nickel-Stahls getrennt betrachtet. Anschließend erfolgt eine Untersuchung der Überlagerungen beider Varianten zur Ermittlung der bestmöglichen Prozessparameterkombinationen. Die Versuche werden von eingehenden Mikrostrukturcharakterisierungen zur Identifizierung der auftretenden Mechanismen begleitet. Als Demonstratorgeometrie wird eine Rippenstruktur gewählt, wie sie in der Industrie beispielsweise für Feinstrukturen in Kühlapplikationen verwendet wird.
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Mittelherkunft
Förderprogramm/-linie
- Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
- Projektanträge von Personen
- Einzelprojekte (Sachbeihilfe)